Praxis Andrea Müller | München und Tutzing

Angststörungen gehören zu den psychischen Störungen. Damit bezeichnet man eine übertriebene Angstreaktion beim Fehlen einer wirklichen äußeren Bedrohung.  Unspezifische Ängste treten spontan auf und haben keine Situation oder Objekte als Auslöser. Phobien sind dagegen auf konkrete Dinge oder auslösende Objekte, Situationen oder Räumlichkeiten gerichtet. Angst ist ein notwendiger und normaler Affekt,  eine Art  Schutzfunktion. Die Abgrenzung zu einer unspezifischen Angststörung ist dagegen oft schwierig .Einfacher dagegen  ist die Definition der verschiedenen Phobien.  Psychoanalytisch wird die Phobie auch als Abwehr eines inneren Konfliktes auf ein anderes bestimmtes Objekt gesehen.

Es gibt die Angst oder auch Phobie vor Tieren, Spinnen ectr. ,die Angst vor Naturgewalten wie Gewitter, Wasser, die Blut/Injektions Angst,  die Flugzeug, und Fahrstuhlangst, dieZahnarzt,oder auch die Prüfungsangst.

Bei den phobischen Störungen handelt es sich  häufig um die Agoraphobie (Furcht vor Menschenmengen), oder die soziale Phobie (Furcht-oder Vermeidung von sozialen Situationen).

Weitere Angststörungen sind die Panikstörung, eine spontan auftretende Angstattacke, die nicht auf eine spezifische Situation oder ein Objekt bezogen ist, oder die Generalisierte Angststörung, eine diffuse Angst über alltägliche Ereignisse.

Eine Angststörung sollte immer ärztlich abgeklärt werden, um körperliche Ursachen aus zu schließen. Die allgemeinen Symptome sind Herzklopfen, Benommenheit, Schwindel, Schweißausbruch, ein Beklemmungsgefühl, Zittern ,Übelkeit, Erbrechen oder ein Gefühl verrückt zu werden oder nicht wirklich da zu sein.

Es ist unbestritten, dass Menschen, die unter vermehrten Ängsten leiden, die Welt anders und teils verzerrt wahrnehmen.  Oft  wird aus dieser Wahrnehmung eine falsche Bewertung. Daher kommt es dann zu einem unangemessen starken „Vermeidungsverhalten“, um dieser drohenden Gefahr auszuweichen. Dieses „Vermeidungsverhalten“ wiederum führt  oft zu Rückzug und Isolation. Der Betreffende bleibt lieber deshalb lieber allein, als sich mit anderen auszutauschen.

Wie ich Ihnen helfen kann:

Die moderne  Hypnosetherapie ist eine Möglichkeit Ängste, Panik und Phobien unterstützend zu behandeln. Dabei werden die eigenen Ressourcen gestärkt, um  zu mehr Lebensqualität zu gelangen.

Auch mit der Klopf- Akupressur ist eine hilfreiche Unterstützung möglich. Ein großer Vorteil beim Klopfen ist, dass sie es als Selbsthilfe in Notsituationen selbst anwenden können.

Ein Versuch lohnt sich, informieren Sie sich unverbindlich telefonisch unter 0170 4932574

Bild Angststörungen, Panik und Phobien

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